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Umlaufrendite – Entwicklung im Jahr 2012


Umlaufrendite – langfristige Entwicklung und Besonderheiten im Jahr 2012

Die Umlaufrendite spiegelt die Zinsentwicklung von festverzinslichen Wertpapieren erster Bonität wider (in erster Linie Staatsanleihen). Sie wird börsentäglich von der Deutschen Bundesbank ermittelt und ist ein Maß für die Stärke der Währung und der Volkswirtschaft. Je geringer das Anlegervertrauen in eine Volkswirtschaft und eine Währung desto höher die Umlaufrendite des jeweiligen Staates.

Umlaufrendite – Entwicklung seit 1974

umlaufrenditeDiagramm 1 zeigt die langfristige Entwicklung der Umlaufrendite seit 1974. Wir sehen am Anfang dieser Zeit hohe Schwankungen und eine Umlaufrendite von zum Teil über 10%. Dies ist eine Phase wirtschaftlich unruhiger Zeiten, Ölkrise und darauf folgend Krise der deutschen Automobilwirtschaft, die für die Deutsche Volkswirtschaft eine nicht zu unterschätzende Rolle innehatte (und immer noch innehat). Umlaufrendite – Entwicklung im Jahr 2012 weiterlesen

Aktuelle Niedrigzinsen – wem nützen sie und wer leidet


Niedrigzinsen kommen nicht überall an

Das ist eine völlig neue Situation für den deutschen Staat, noch nie konnte er sich Geld so günstig besorgen wie jetzt, zum Teil zum Nulltarif. Wer baut oder eine Immobilie kauft, der profitiert von den historisch niedrigen Zinsen. Aber: Wer dummerweise sein Konto überzieht und den Dispositionskredit in Anspruch nimmt oder sogar darüber hinaus geht, der wird von den Banken immer noch ausgenommen wie eine Weihnachtsgans und muss bis zu 19 Prozent Zinsen zahlen. Aktuelle Niedrigzinsen – wem nützen sie und wer leidet weiterlesen

Entwicklung der Umlaufrendite seit 1974


Umlaufrendite erstmals unter 1%

Die Umlaufrendite wird von der Deutschen Bundesbank börsentäglich ermittelt. Sie ist ein Maß für den aktuellen Zinssatz für festverzinsliche Wertpapiere und spiegelt die Zinsen in Deutschland wider und ist starken Schwankungen aufgrund wirtschaftlicher und politischer Entwicklungen unterworfen. Lag die Umlaufrendite in den 1970er und 1980er Jahren zum Teil bei über 10%, so fiel sie am 1. Juni 2012 mit einem Wert von 0,92% erstmals auf unter 1%! Entwicklung der Umlaufrendite seit 1974 weiterlesen

Umlaufrendite – Kreditlexikon

Festverzinsliche Wertpapiere, wie Staatsanleihen, werden börsentäglich z.B. in Frankfurt an der Börse gehandelt. Die Kurse schwanken, abhängig von den Rahmenbedingungen, wie z.B. der Eurokrise, einem Konjunkturaufschwung oder einer Rezession. Aus den Kursen dieser festverzinslichen Wertpapiere von Schuldnern erster Bonität (vor allem Staatsanleihen) berechnet die Deutsche Bundesbank täglich die Umlaufrendite. Diese spiegelt damit das Zinsniveau und dessen Veränderung auf dem Kapitalmarkt wieder.


Mehr Informationen finden Sie hier:

Umlaufrendite – Wikipedia


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Eine kurze Geschichte des Geldes


Money, Money, Money – Eine chronologische Zeitreise

Unsere kleine Zeitreise in die Historie des Geldes startet mit dem Beginn der Kreuzüge. (Die alten römischen, griechischen und persischen Währungen lassen wir hier aussen vor, wollen aber natürlich darauf hinweisen, dass es damals schon Währungen gab.) Im Zeitalter der Kreuzzüge wurde das bisherige, zum großen Teil auf Tauschhandel basierende System kräftig durcheinander gerüttelt. Eine kurze Geschichte des Geldes weiterlesen