Konsumentenkredite im Fokus des Verbraucherschutzes

Was ist ein Konsumentenkredit? Aus diesem Raster fallen der Baukredit, Kredite von Privatpersonen an Privatpersonen und zinslose Kredite, sowie Arbeitgeberdarlehen und Förderkredite, heraus.

Es bleiben also von den verschiedenen Kreditarten der Kredit mit Schufa als der gängige deutsche Ratenkredit, der Schweizer Kredit und der Liechtensteiner Kredit als schufafreie Kredite übrig.

Ein Konsumentenkredit ist dadurch definiert, dass es sich dabei um einen zu verzinsenden Kredit von einem Unternehmen, in der Regel einer Bank, an einen Konsumenten, also an Verbraucher handelt. Der daraus resultierende Kreditvertrag ist abschließend im § 491 BGB geregelt. Aus Sicht des Verbraucherschutzes hat sich in den letzten Jahren einiges im Sinne der Verbraucher getan. So darf ein Kreditanbieter zum Beispiel nicht mehr nur mit einer einzigen Zahl, sehr oft war das ein niedriger Zinssatz, werben. Inzwischen müssen beispielhaft in Zahlen ausgedrückt, auch die Kreditkosten angegeben werden.

Der werbende Kreditvermittler oder das Kredit auslegende Institut müssen dazu eine Beispielrechnung veröffentlichen mit welchem Zinssatz sie die überwiegende Mehrheit der damit beworbenen Kreditverträge abschließen werden. Der effektive Jahreszins muß zwingend im Angebot enthalten sein. Damit wird es den Anbietern erschwert, Lockangebote zu platzieren


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