Archiv für den Monat: Oktober 2011

Zins – Kreditlexikon

Zins ist das Entgelt für den Kredit, das der Kreditnehmer (Schuldner) dem Überlasser (Gläubiger) zahlt. Rechtliche Grundlage dazu sind Verträge (z. B. Darlehensvertrag). Die Höhe des Zinses bestimmt sich in einer Marktwirtschaft nach Angebot und Nachfrage. Der Zins wird aus Kapitalnehmersicht als Schuldzins bezeichnet.


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Zins – Wikipedia


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Überschuldung – Kreditlexikon

Es existieren unterschiedliche Definitionen von Überschuldung. Gemeinsam ist diesen, dass die Verschuldungshöhe der betreffenden Schuldner jeweils definierte Größenordnungen übersteigt. Ab diesen Größenordnungen wird angenommen, dass die Schuldner sich in einer krisenhaften finanziellen Situation befinden, insbesondere mit der Implikation, dass die Wahrscheinlichkeit von Zahlungsproblemen gegenüber Gläubigern zunimmt, gegebenenfalls auch das Risiko von Insolvenzen der Schuldner steigt.


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Überschuldung – Wikipedia


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Liquidität – Kreditlexikon

Der Begriff Liquidität bezeichnet in seiner allgemeinen Bedeutung die Fähigkeit, im Markt ein Wirtschaftsgut schnell gegen ein anderes zu tauschen. Mit Ausnahme des Tauschmarktes ist mindestens eines der beiden Wirtschaftsgüter ein geldwertes Zahlungsmittel. Liquidität bezeichnet deshalb auch die Verfügbarkeit über genügend Zahlungsmittel.


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Liquidität – Wikipedia


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Bonität – Kreditlexikon

Bonität oder Kreditwürdigkeit bezeichnet die Eigenschaft eines Kreditnehmers, die aufgenommenen Schulden zurückzahlen zu können (wirtschaftliche Rückzahlungsfähigkeit) und zurückzahlen zu wollen (Zahlungswilligkeit). Daraus ableitbar ist die Wahrscheinlichkeit, mit der ein Kreditnehmer in der Lage und willens sein wird, die erforderlichen Rückzahlungen zu leisten.


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Bonität – Wikipedia


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Bausparvertrag – Kreditlexikon

Ein Bausparvertrag ist ein Sparvertrag, den der Anleger (Bausparer) mit einer Bausparkasse abschließt. Er wird hauptsächlich für die Finanzierung von wohnwirtschaftlichen Maßnahmen eingesetzt. Die vertraglich vereinbarte Bausparsumme wird zu einem vertraglich festgelegten Prozentsatz angespart. Der bis zur abgeschlossenen Vertragssumme fehlende Teil wird bei Zuteilung des Bausparvertrags als Bauspardarlehen gewährt, so dass der Bausparer bei Zuteilung über die volle Bausparsumme verfügen kann. Der Bausparer hat einen Rechtsanspruch auf das Bauspardarlehen, der sogar vererbbar ist.

Der Bausparvertrag ist eine Anlageform für die vermögenswirksamen Leistungen, zur Gewährung der Arbeitnehmersparzulage und Wohnungsbauprämie.


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Bausparvertrag – Wikipedia


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Arbeitnehmersparzulage – Kreditlexikon

Die Arbeitnehmersparzulage (ANSpZ) ist in Deutschland eine staatlich gewährte Geldzulage zur Förderung der Vermögensbildung der Arbeitnehmer. Sie ist eine staatliche Subvention für vermögenswirksame Leistungen, also Geldleistungen, die der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer anlegt.


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Arbeitnehmersparzulage – Wikipedia


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Vermögenswirksame Leistung – Kreditlexikon

Die vermögenswirksame Leistung (vL) ist eine tarifvertraglich per Betriebsvereinbarung oder Arbeitsvertrag vereinbarte Geldleistung durch den Arbeitgeber in Deutschland. Die vermögenswirksame Leistung wird direkt vom Arbeitgeber auf das vom Arbeitnehmer benannte Anlagekonto überwiesen. Je nach Vertrag muss bzw. kann der Arbeitnehmer selbst etwas hinzuzahlen. Nach dem Fünften Vermögensbildungsgesetz wird die vermögenswirksame Leistung mit einer Arbeitnehmersparzulage vom Staat gefördert.


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Vermögenswirksame Leistung – Wikipedia


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Forward-Darlehen – Kreditlexikon

Ein Forward-Darlehen ist ein klassisches Annuitätendarlehen, das mit Sondervereinbarungen abgeschlossen wird; hierbei wird dem Darlehensnehmer erst nach einer bestimmten Vorlaufzeit – bis zu sechzig Monate nach Vertragsabschluss – das Darlehen ausgezahlt. Die Zeitspanne zwischen Vertragsabschluss und Laufzeitbeginn wird als Forward-Periode bezeichnet, in diesem Zeitraum fallen keine Bereitstellungszinsen an, dafür eine geringe monatliche Gebühr, die je nach Anbieter und Laufzeit zwischen 0,01 und 0,04% des Darlehensbetrages liegt. Ein Forward-Darlehen dient dazu, sich aktuell günstige Baukreditkonditionen für die Zukunft zu sichern.


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Forward-Darlehen – Wikipedia


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Anschlussfinanzierung: Zum Jahresende müssen etliche Immobiliendarlehen neu verhandelt werden

November nutzen, um Vergleichsangebote einzuholen / Entscheidung für neues Darlehen kann 2-4 Wochen dauern

 

Alle Jahre wieder enden die Sollzinsbindungen von Tausenden von Baudarlehen in Deutschland – ein Großteil zum Stichtag 31. Dezember. Der Ablauf eines Baukredits ist der ideale Zeitpunkt, um die Konditionen und Rahmenbedingungen für die fällige Anschlussfinanzierung neu zu verhandeln. Anschlussfinanzierung: Zum Jahresende müssen etliche Immobiliendarlehen neu verhandelt werden weiterlesen

Hypothekendarlehen nutzen – nicht nur für Baufinanzierung

Günstige Kredite für Investitionen jeder Art

 

Im Gegensatz zu typischen Ratenkrediten sind die Konditionen für einen Kredit, der mit einer Grundschuld abgesichert ist, derzeit historisch niedrig. Wer einen Kredit benötigt und noch über eine eingetragene, nicht mehr belastete Grundschuld verfügt, der kann derzeit zu besonders günstigen Konditionen einen Kredit für Anschaffungen und Investitionen aller Art bekommen, nicht nur für eine Baufinanzierung. Hypothekendarlehen nutzen – nicht nur für Baufinanzierung weiterlesen